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Wichtige Kriterien bei einem Skihelm

Wenn der nächste Skiurlaub vor der Tür steht und noch ein passender Helm benötigt wird, sollte man nicht einfach so drauf loskaufen. Es gibt einige wichtige Kriterien, die man beim Kauf eines guten und sicheren Skihelm beachten sollte. Aktuelle Skihelmmodelle gibt es bei Helmexpress.com.

Sicherheitszertifizierung

skihelm-helmexpress-02Skihelme werden regelmäßig auf ihre Sicherheit geprüft. Beim Kauf sollte man also auf das Prüfzeichen CE-EN-1077 achten. Wichtig ist außerdem, dass die Helme in Klasse A und in Klasse B unterteilt werden. Helme der Klasse A schützen den Kopf des Skifahrers sehr gut, während Helme der Klasse B zwar eine bessere Durchlüftung durch weniger Material garantieren, jedoch den Kopf dadurch eher weniger schützen.

Helmmodelle und Helmformen

Vor dem Kauf eines Skihelms ist es ratsam, den Kopfumfang mit einem Maßband genau abzumessen. Sitzt er nämlich zu locker, dann ist kein optimaler Schutz bei Stürzen mehr gewährleistet. Im Laden bei der Anprobe sollte auch eine sogenannte Trockenprobe durchgeführt werden, indem man den Helm aufsetzt und seinen Kopf kräftig schüttelt. So kann man sehen, ob der Helm verrutscht oder an seiner Stelle bleibt.

Materialarten

Grundsätzlich kann man sagen, dass das beste Material das ist, welches den stabilsten Schutz aufweisen kann.
Das am häufigsten benutzte Material an der Außenseite des Helmes ist aus Kunststoffen wie Polycarbonat oder Acrylnitril-Butadien-Styrol. Stabiler dagegen sind eher Materialien wie Carbon oder Fiberglas.

Kompatibilität mit Skibrille

skihelm-helmexpress-01Bei dem Kauf eines neuen Skihelms sollte auch eine passende Skibrille gekauft werden. Besonders wichtig bei der Anbrobe ist der Abstand zwischen der Oberkante der Skibrille und dem Helm entscheidend. Ist der Abstand nämlich zu groß, dann kann der kalte Wind auf die Stirn treffen. Bei einem zu geringem Abstand hingegen beschlägt die Brille schneller, da keine ausreichende Belüftung vorhanden ist. Der Abstand darf also weder zu klein noch zu groß sein. Ein Abstand von fünf Millimetern ist hierbei empfehlenswert.

Wann sollte der Helm ausgetauscht werden?

Auch ein sehr guter Skihelm neigt sich irgendwann dem Ende zu. Man sagt, dass alle drei bis vier Jahre ein Wechsel erforderlich sein kann.
Leichte Kratzer im Lack sind zum Beispiel nicht besorgniserregend. Ist der Helm jedoch einige Male heruntergefallen oder hat schon einen Sturz hinter sich, kann es sein, dass die Dämpfung des Aufpralls durch den Helm nicht noch einmal funktioniert.
skihelm-helmexpress-05Bei Kratzern im Sichtfeld ist auch große Vorsicht geboten, weil die Sicht dadurch stark beeinträchtigt werden kann.
Auch das Innenfutter sollte genauer betrachtet werden. Bei größeren Rissen und sichtbaren Fehlern sollte der Helm ausgetauscht werden, da das Risiko für Verletzungen sonst viel zu hoch ist.

Neueste Helmtechnologien

Heutzutage gibt es Skihelme, die mit Bluetooth ausgestattet sind, sodass man das Handy oder einen MP3 Player mit dem Helm verbinden kann. AUßerdem gibt es ganz moderne MIPS Helme, die vor Aufschlägen mit verschiedenen Kraftrichtungen schützen soll.

Stadtbild Erfurt

ziegler-metall-erfurt-02Erfurt zählt mit 210.000 Einwohnern zu Thüringens größter Stadt. Geographisch gesehen liegt Erfurt im Herzen von Thüringen und gehört aufgrund der vielseitigen Sehenswürdigkeiten ebenfalls zu einen der schönsten Städte Deutschlands. Der Kreis von Erfurt ist in 53 Bezirke unterteilt, wobei diese sich gerade in Bezug auf die Einwohner, die jeweilige Stadtgestaltung und des Lebensgefühls sehr voneinander unterscheiden. Weitere Informationen zum Thema Aussenanlagen und Stadtmöbel finden Sie bei ziegler-metall.de.

Die Erfurter Altstadt – Ein sehenswerter Stadtkern mit vielen Facetten

Der mittelalterlich geprägte Stadtkern der thüringischen Landeshauptstadt ist durch ein besonderes sowie äußerst ansprechendes Altstadt-Flair geprägt. Dies zeigt sich vor allem in der Stadtgestaltung: Kleine verwinkelte Gässchen, liebevoll erhaltene Fachwerkhäuser sowie architektonisch überragende Bauten sind hier hervorzuheben.

Eine Besonderheit stellt die Krämerbrücke dar. Hierbei handelt es sich um das älteste Bauwerk Erfurts. Erwähnt wurde die über dem Gerafluss verlaufende Fußgängerbrücke erstmals im Jahr 1117. Betrachtet von der Nordseite erinnert sie an das florentinische „Ponte Vecchio“. Auf der Brücke befinden sich Geschäfte für Antiquitäten, Kunsthandwerk sowie für kulinarische Spezialitäten.

ziegler-metall-erfurt-01Überragt wird die Krämerbrücke durch die aus dem Stadtbild nicht wegzudenkenden Kirchenbauten. Der Erfurter Dom und die Severikirche prägen das Panorama der thüringischen Landeshauptstadt und zählen zu den Hauptattraktionen Erfurts. Unlängst vom Domplatz gelegen liegt die aus der Barockzeit stammende Zitadelle Petersberg. Die Festung bietet Besuchern einen unvergesslichen Ausblick auf die Stadt. Entlang der Sehenswürdigkeiten Erfurts steht Besuchern und Einheimischen hochwertiges Stadtmobiliar, z.B. in Form von Sitzgelegenheiten zur Verfügung.

In Bezug auf die Infrastruktur ist der im südöstlichen Teil der Stadt gelegene Erfurter Anger hervorzuheben. Der ebenfalls recht zentral gelegene Platz ziert das Stadtbild durch Randbebauungen, wie z.B. der Einkaufsgalerie am Anger 1. Er ist zudem Dreh- und Angelpunkt des öffentlichen Nahverkehrs. Von hier aus gelangen Einwohner und Touristen nicht nur zur Haupteinkaufsstraße der Stadt Erfurt, sondern ebenfalls zum Hauptbahnhof. Letzterer gehört durch seine zentrale Lage zu den bedeutendsten Knotenpunkten des deutschen Bahnverkehrs.

Erfurt – Die grüne Stadt gehobener Art und sportlicher Vielseitigkeit

ziegler-metall-erfurt-03Nicht umsonst wird Erfurt als Blumenstadt bezeichnet. Die grüne Tradition der Landeshauptstadt reicht bis in die Klosterzeit des 7. Jahrhunderts zurück. Die Außenanlagen ergänzen den positiven Eindruck des Stadtbilds. Anzuführen ist hier insbesondere der Erfurter Garten- und Freizeitpark, auch als EGA-Park bekannt. Der Park ist auf dem Cyriaksberg gelegen und verfügt über eine Grünfläche von ca. 35 Hektar. Hier liegt das bekannte Deutsche Gartenbaumuseum.

Weiter zu erwähnen bleibt der in der Löbervorstadt gelegene Stadtwald, der fast 70 Prozent der Stadtteilfläche einnimmt. Der Stadtteil liegt südlich der Altstadt und zählt zu den Wohngegenden mit den gehobenen Mieten. Großzügig angelegte Bauten aus der Gründerzeit zieren das hier vorzufindende Stadtbild. Beheimatet sind hier auch der Thüringer Landtag sowie diverse Sportstätten, darunter auch Stadien, die für sportliche Großveranstaltungen vorgesehen sind. Ein Besuch in Erfurt lohnt sich.

Umweltschäden verhindern mit Löschwasserrückhalteanlagen

thomas-löschwasserrückhalteanlage-02Feuersbrünste und Brände gehören seit Menschengedenken zu den Schrecken, vor denen sich Bewohner und Besitzer von Gebäuden so gut wie möglich schützen möchten. Nicht umsonst wurden schon im Mittelalter die ersten Feuerwehren organisiert. Heute sind professionelle und freiwillige Feuerwehren das Rückgrat jeder Brandbekämpfung. Allerdings ergeben sich bei Löscharbeiten bestimmte umwelttechnische Probleme, indem zwar ein Feuer gelöscht wird, das dabei eingesetzte Löschwasser jedoch den Untergrund kontaminieren kann. Im Löschwasser können sich umweltgefährliche Stoffe und Partikel befinden, die während der Löscharbeiten verbrannten oder einfach als Flüssigkeiten ein Bestandteil des Löschwassers wurden. Um hier großflächigen Umweltschäden vorzubeugen, bestehen für bestimmte Unternehmen behördliche Auflagen hinsichtlich der Errichtung und Unterhaltung von Lager- und Betriebsräumen, in denen sich definierte Mengen an umweltschädlichen Stoffen befinden. Hier müssen sogenannte Löschwasserrückhalteanlagen installiert werden. Ein führender Hersteller auf diesem Gebiet ist die THOMAS SYS TECH GmbH.

Wozu werden Löschwasserrückhalteanlagen benötigt?

Wie bereits in der Einleitung angeschnitten, stellt das verunreinigte Löschwasser eine Gefahr für die Umwelt dar, wenn es in das Erdreich gelangt. Erfahrungswerte im Bereich der Bekämpfung von Bränden haben gezeigt, das die einzig wirksame Methode, verunreinigtes Löschwasser aufzufangen, darin besteht, das betreffende Gebäude architektonisch und technisch so zu gestalten, dass der Bodenbereich und Lageruntergründe als Auffangbecken dienen. So kann das kontaminierte Löschwasser nach der erfolgten Brandbekämpfung aufgenommen und fachgerecht entsorgt werden.

Welchen Anforderungen müssen Löschwasserrückhalteanlagen standhalten?

thomas-löschwasserrückhalteanlage-03Grundlage zur Bestimmung der Anforderungen an Löschwasserrückhalteanlagen ist das Wasserhaushaltsgesetz und hier im Besonderen der § 19, der den Behörden der einzelnen Bundesländer in der Planfeststellung vor der Errichtung von Betriebs- und Lagerstätten eine Prüfung auferlegt, ob hier eine Wassergefährdung in Betracht kommt. Die einzelnen Bundesländer wiederum sind verpflichtet, entsprechende technische Baubestimmungen zu erlassen, um eine Wassergefährdung durch unternehmerische Tätigkeiten zu verhindern.
Die Basis zur Vorgabe bezüglich der Anforderungen stellen hierbei die Wassergefährdungsklassen:

WGK 1
WGK 2
WGK 3

Ohne Berücksichtigung der weiteren Faktoren wie brandschutztechnische Infrastruktur, Größe der Lagerfläche, die Art des Lagers sowie Lagermenge und Lagerdichte gelten folgende Regelungen: Stoffe der Wassergefährdungsklasse 1 benötigen ein Rückhalte- oder Auffangvolumen von 100 % pro ortsfestem oder ortsbeweglichem Behälter.
Bei Stoffen der WGK 2 vergrößert sich das notwendige Volumen um 50 % (150 %) und bei Stoffen der WGK 3 um 100 % (200 %). Das sind die Mindestanforderungen, die in der Regel eine Anpassung durch die zuständige Baubehörde erfahren, abhängig von den eingangs im Absatz genannten Faktoren.

Welche Unternehmen benötigen Löschwasserrückhalteanlagen?

thomas-löschwasserrückhalteanlage-04Jede Firma beziehungsweise jede Betriebsstätte oder auch öffentliche Einrichtung, die wassergefährdende Stoffe lagert, abfüllt, herstellt oder behandelt, ist verpflichtet, entsprechende Löschwasserrückhalteanlagen einzubauen und zu verwenden. Die Eignung der jeweiligen Löschwasserrückhalteanlagen muss durch die zuständige Behörde vor Inbetriebnahme geprüft und zugelassen werden.
Aktuell bestehen folgende Regelungen zu den Mindestmengen und den damit notwendig einzurichtenden Löschwasserrückhalteanlagen:

Ab 100 t der WGK 1 in jedem Lagerabschnitt
Ab 10 t der WGK 2 in jedem Lagerabschnitt
Ab 1 t der WGK 3 in jedem Lagerabschnitt

Bei der Zusammenlagerung zweier Stoffe unterschiedlicher WGK gilt grundsätzlich die Vorgabe der höheren Gefährlichkeit.

Diese Vorgaben finden keine Anwendung bei der Bereitstellung zur Beförderung innerhalb von 24 Stunden, einem transportbedingten Zwischenlagern oder dem kurzfristigen Abstellen geringerer Mengen (Tagesbedarf) innerhalb eines Produktionsganges.